Stromzähler
Der Krefelder Stadtteil Kliedbruch ist neben der Stadt Mülheim eines der Testgebiete für das Forschungsprojekt „E-DeMa“ mit intelligenten Stromzählern. Hier noch ein herkömmliches Modell.

Der Krefelder Stadtteil Kliedbruch ist neben der Stadt Mülheim eines der Testgebiete für das Forschungsprojekt „E-DeMa“ mit intelligenten Stromzählern. Hier noch ein herkömmliches Modell.

dpa

Der Krefelder Stadtteil Kliedbruch ist neben der Stadt Mülheim eines der Testgebiete für das Forschungsprojekt „E-DeMa“ mit intelligenten Stromzählern. Hier noch ein herkömmliches Modell.

Krefeld. Der Krefelder Stadtteil Kliedbruch ist neben der Stadt Mülheim eines der Testgebiete für das Forschungsprojekt „E-DeMa“ mit intelligenten Stromzählern, das die SWK gemeinsam mit RWE, Siemens und unter wissenschaftlicher Begleitung der Ruhruniversitäten durchführt. Nachdem sich bereits etwas mehr als 100 Teilnehmer unter den SWK-Kunden gefunden haben, schreiben die Stadtwerke jetzt nochmal alle Kunden im Stadtteil an, um noch weitere Test-Teilnehmer zu finden. Die „intelligenten“ Stromzählern sollen helfen, Energie größtenteils nur dann zu verbrauchen, wenn der Strom am günstigsten ist. Bei diesem Forschungsprojekt soll letzlich ein digitalen Marktplatz zur intelligenten Energienutzung entwickelt werden. Konkret können SWK-Kunden mitmachen, die an folgenden Straßen wohnen: Bönnersdyk, Breiten Dyk, Buschschüterdyk, Carl-Diem-Weg, Dahlerdyk, Grönkesdyk, Heimweg, Kliedbruchstraße, Leykesdyk, Krüllsdyk-Siedlung, Rislerdyk, Nassauerring, Schweersweg, Wallenburgdyk und Wilmendyk. Die Teilnahme ist mit keinerlei Kosten verbunden. Je nach Erfolg und Energieeffizienz der Teilnehmer unterstützen die SWK am Ende des Projektes ein Vorhaben der Montessori-Grundschule sowie der Kindertageseinrichtung Dreikäsehoch im Stadtteil.

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