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Die Autobahn A57 soll zwischen den Kreuzen Meerbusch und Moers ab 2015 von vier auf sechs Fahrspuren erweitert werden. Mit dem Ausbau soll auch der Lärmschutz verbessert und die Autobahnraststätte Krefeld-Geismühle verlagert sowie umgestaltet werden.

Die Autobahn A57 soll zwischen den Kreuzen Meerbusch und Moers ab 2015 von vier auf sechs Fahrspuren erweitert werden. Mit dem Ausbau soll auch der Lärmschutz verbessert und die Autobahnraststätte Krefeld-Geismühle verlagert sowie umgestaltet werden.

Andreas Bischof

Die Autobahn A57 soll zwischen den Kreuzen Meerbusch und Moers ab 2015 von vier auf sechs Fahrspuren erweitert werden. Mit dem Ausbau soll auch der Lärmschutz verbessert und die Autobahnraststätte Krefeld-Geismühle verlagert sowie umgestaltet werden.

Krefeld. Im Rahmen der Planung und des Ausbaus der Autobahn A57 durch das Krefelder Stadtgebiet in den kommenden Jahren will Straßen NRW die Bürger kontinuierlich über den Entwicklungsfortschritt des Projektes informieren. Das haben Vertreter von Straßen NRW im Planungsausschuss am Mittwoch mitgeteilt. Im Krefelder Gebäude von Straßen NRW an der Hansastraße sollen auf Anfrage auch Sprechstunden für Bürger und Vereine angeboten werden. Zudem seien Flyer, eine Internetseite sowie ein Newsletter für die Öffentlichkeitsarbeit geplant.

Die Autobahn A57 soll zwischen den Kreuzen Meerbusch und Moers ab 2015 von vier auf sechs Fahrspuren erweitert werden. Mit dem Ausbau soll auch der Lärmschutz verbessert und die Autobahnraststätte Krefeld-Geismühle verlagert sowie umgestaltet werden. Nach der bisherigen Planung ist ein direkter Zugang von der Autobahn zur historischen Anlage der Geismühle und zur Autobahnkapelle dann nicht mehr vorgesehen.

Ein Ideenwettbewerb soll Vorschläge erbringen, wie die Gestaltung und eine mögliche Sichtbarkeit der Geismühle von der Autobahn künftig gewährleistet werden könnte. Dazu soll laut Straßen NRW eine Jury für diesen Wettbewerb einberufen werden, in der auch Vertreter aus Krefeld sitzen sollen

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