Der Angeklagte gesteht vor dem Krefelder Landgericht.

Beamte des SEK waren im Juli in Hüls im Einsatz. (Archiv
Beamte des SEK waren im Juli in Hüls im Einsatz. (Archiv

Beamte des SEK waren im Juli in Hüls im Einsatz. (Archiv

Lothar Strücken

Beamte des SEK waren im Juli in Hüls im Einsatz. (Archiv

Krefeld (dpa). Ein 57-jähriger Angeklagter hat am Mittwoch in Krefeld einen Bankraub gestanden. "So war's", sagte der Mann nach der Verlesung der Anklage. Die Staatsanwaltschaft glaubt, dass der einschlägig vorbestrafte 57-Jährige, der bereits wegen schweren Raubes zu acht Jahren verurteilt wurde, für die Allgemeinheit gefährlich ist und in Sicherheitsverwahrung gehört.

In dem Prozess am Krefelder Landgericht sich noch zwei 36 und 66 Jahre alte mutmaßliche Komplizen des Gangsters angeklagt. Das Trio aus Goch, Kempen und Espelkamp soll im vergangenen Juli mit ungeladenen Softair-Pistolen eine Volksbank-Filiale in Hüls überfallen zu haben.

Eine Mitarbeitern war mit Kabelbindern gefesselt worden, ein weiterer Zeuge wurde in einen Büroraum gesperrt. Weil einer der Zeugen fliehen und die Polizei alarmieren konnte, flüchteten die Gangster ohne Beute.

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