SPD möchte, dass Verwaltung alle Fakten auflistet.

vorschlag
Bullterrier gehören zu den Kampfhunden. Die SPD erwägt, das Halten solcher Tiere in Krefeld über die Steuer einzudämmen.

Bullterrier gehören zu den Kampfhunden. Die SPD erwägt, das Halten solcher Tiere in Krefeld über die Steuer einzudämmen.

Archiv

Bullterrier gehören zu den Kampfhunden. Die SPD erwägt, das Halten solcher Tiere in Krefeld über die Steuer einzudämmen.

Krefeld. SPD-Fraktionschef Ulrich Hahnen fordert für die kommende Sitzung des Finanzausschusses von der Verwaltung einen Sachstandsbericht zu Kampfhunden. Hahnen möchte wissen, in welchen Kommunen in Nordrhein-Westfalen es eine zusätzliche Besteuerung gibt und wie hoch sie ausfällt. Zusätzlich bittet Hahnen die Verwaltung um einen Vorschlag, wie sich die sogenannte Kampfhundesteuer in Krefeld einführen lässt und ob dieser Weg effizient sein kann.

Laut Rechtsprechung sind die Kommunen in der Lage, über eine Modifizierung der Hundesteuer eigene Regeln für sogenannte Kampfhunde in Kraft zu setzen. „Mit der Einführung einer Kampfhundesteuer ist die Kommune in der Lage, ordnungspolitisch einem vermehrten Aufkommen der Kampfhunde entgegenzuwirken. In einigen Stadtteilen ist eine verstärkte Kampfhunddichte festzustellen.

Viele Bürger, vor allem Ältere und Kinder, hätten Angst vor diesen Hunden, sagt Hahnen. „Auch in der Höhe der Besteuerung müsen wir über einen Unterschied zu der normalen Hundesteuer sprechen.“

Leserkommentare (28)


() Registrierte Nutzer