Im Gebäude der Prinz-Ferdinand-Schule könnten nach deren Auflösung auch Seiteneinsteiger beschult werden.

Hauptschule Prinz Ferdinand Schule,
Schulprojekt mit dem BZB Krefeld
v.l.:
Kevin Sharma (Klasse 10B),
Bastian Kroll (Kasse 10 B),
Maik Schwertfeger (BZB),
Maki Ouzounis(BZB).
Hauptschule Prinz Ferdinand Schule, Schulprojekt mit dem BZB Krefeld v.l.: Kevin Sharma (Klasse 10B), Bastian Kroll (Kasse 10 B), Maik Schwertfeger (BZB), Maki Ouzounis(BZB).

Hauptschule Prinz Ferdinand Schule, Schulprojekt mit dem BZB Krefeld v.l.: Kevin Sharma (Klasse 10B), Bastian Kroll (Kasse 10 B), Maik Schwertfeger (BZB), Maki Ouzounis(BZB).

Jochmann, Dirk (dj)

Hauptschule Prinz Ferdinand Schule, Schulprojekt mit dem BZB Krefeld v.l.: Kevin Sharma (Klasse 10B), Bastian Kroll (Kasse 10 B), Maik Schwertfeger (BZB), Maki Ouzounis(BZB).

Krefeld. Die Hauptschule Prinz-Ferdinand-Straße wird zum 31. Juli 2017, die katholische Hauptschule Stephanusschule zum 31. Juli 2019 vorzeitig aufgelöst. Das hat nun auch der Rat auf Empfehlung des Schulträgers und der Schulaufsicht beschlossen. Zu Beginn des laufenden Schuljahrs im Sommer, haben beide Schulen erstmals keine Eingangsklassen mehr aufgenommen. Mit der sinkenden Klassenzahl wird es aber schwierig, das Unterrichtsangebot an den Schulen aufrecht zu erhalten. Mit den nun beschlossenen vorzeitigen Auflösungen soll eine geordnete Unterrichtsorganisation für die Schüler sichergestellt werden. Nach den Auflösungen werden die verbleibenden Schüler in der Josef-Hafels-Schule in Fischeln weiter unterrichtet. Dort sollen die letzten Schüler im Sommer 2021 ihren Hauptschulabschluss machen.

Das Gebäude der Stephanusschule soll anschließend von der Realschule Oppum mitgenutzt werden. Das Gebäude der Prinz-Ferdinand-Schule könnte nach der Auflösung ab dem Schuljahr 2017/2018 für eine Grundschule oder die Beschulung von Seiteneinsteigern genutzt werden. Red

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