Fahndung nach Tätern von Dienstagnacht bislang erfolglos.

Direkt nach der Tat war auch die niederländische Polizei über den Vorfall an der Traarer Straße informiert worden.
Direkt nach der Tat war auch die niederländische Polizei über den Vorfall an der Traarer Straße informiert worden.

Direkt nach der Tat war auch die niederländische Polizei über den Vorfall an der Traarer Straße informiert worden.

Die Explosion hinterließ im Foyer der Sparkasse eine Schneise der Verwüstung.

Jochmann, Dirk (dj), Bild 1 von 2

Direkt nach der Tat war auch die niederländische Polizei über den Vorfall an der Traarer Straße informiert worden.

Krefeld. Die Fahndung nach den Unbekannten, die in der Nacht auf Dienstag in der Sparkassen-Filiale an der Traarer Straße zwei Geldautomaten gesprengt haben, läuft weiter auf Hochtouren. Einen Erfolg konnte die Polizei aber bislang noch nicht vermelden.

Direkt nach der Tat war auch die niederländische Polizei über den Vorfall informiert worden. Das Landeskriminalamt, das in diesem Jahr bereits 35 Geldautomatensprengungen dieser Art in Nordrhein-Westfahlen registrierte, nimmt an, dass die Taten von mehreren Banden durchgeführt worden seien, die aus den Niederlanden heraus operieren.

Niederlande: Farbe hat für Rückgang der Sprengungen gesorgt

Die Sparkasse Krefeld ließ am Mittwoch den Schaden an der Filiale an der Traarer Straße begutachten, der durch die Explosion entstanden war. Mehr Sicherheit könnte in Zukunft durch den Einsatz von Farbkartuschen in den Geldautomaten geschaffen werden, die bei der Sprengung das Bargeld in Farbe tauchen und damit unbrauchbar machen würden. Eine Sprecherin des LKA erklärte, dass diese Maßnahme in den Niederlanden für einen Rückgang der Sprengungen gesorgt hätte. hoss

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