Die Masche ist oft die gleiche: Diesmal sind es falsche SWK-Leute.

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Jörg Knappe

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Krefeld. Bei den SWK haben sich seit Anfang Januar vermehrt Kunden gemeldet, die von angeblichen SWK-Mitarbeitern in Zivil aufgefordert worden sind, sie ins Haus zu lassen. Die Masche ist oft die gleiche: Vermeintliche Mitarbeiter der Stadtwerke Krefeld (SWK) oder anderer Firmen klingeln an der Haustüre. Sie geben vor, reguläre Mitarbeiter zu sein und im Haus Wartungsarbeiten durchführen zu müssen. In der unbeaufsichtigten Zeit versuchen die Täter dann, Wertsachen zu entwenden. „Die bekanntesten Maschen sind falsche Handwerker oder falsche Mitarbeiter der SWK wie Stromableser“, erklärt Polizeisprecherin Melanie Paeßens auf Nachfrage der WZ.

Die Stadtwerke Krefeld verweisen darauf, sich immer einen Dienstausweis von der Person zeigen zu lassen und sich im Zweifelsfall mit der SWK über die kostenlose Servicehotline 0800/24 25 100 in Verbindung zu setzen. Auch die Polizei empfiehlt, sich immer einen Ausweis zeigen lassen und sich bei der entsprechenden Firma rückzuversichern. „Grundsätzlich verweisen wir darauf, erstmal keine Fremden ins Haus zu lassen und im Vorfeld Termine mit Firmen zu vereinbaren“, erklärt Melanie Paeßens. hoss

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