Kita in Brandenburg
Symbolbild

Symbolbild

Patrick Pleul

Symbolbild

Krefeld. Die geplante Erhöhung der Elternbeiträge für die Kindertagesstätten wird so nicht kommen. Das hat Oberbürgermeister Gregor Kathstede im Gespräch mit der WZ angekündigt. Es sei absehbar, dass der Verwaltungsvorschlag keine Mehrheit in der Politik findet. „Wir prüfen deshalb, ob wir im Mittelbau über das Ziel hinausgeschossen sind“, sagt Kathstede.

Gleichzeitig wies er darauf hin, dass eine Änderung neue Löcher im Haushalt reißen werde. Kathstede verteidigte den Verwaltungsvorschlag: Krefeld sei bis dato die günstigste aller kreisfreien Städte in NRW – mit Ausnahme von Düsseldorf, das keine Beiträge erhebt. Gesetzlich vorgeschrieben sei eigentlich, dass der Elternbeitrag 19 Prozent der tatsächlichen Kosten decken soll. In Krefeld seien es bisher nur 13 Prozent gewesen. Mit der von der Verwaltung vorgeschlagenen Erhöhung käme man auf 15 bis 16 Prozent. Zudem sollte die Befreiung der Geschwisterkinder ja erhalten bleiben. dag

Leserkommentare (4)


() Registrierte Nutzer