In Krefeld und im Kreis Viersen waren laut Arbeitsagentur 22.724 Menschen im Januar arbeitslos.

Das eisige Winterwetter und die konjunkturelle Flaute haben im Januar zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gesorgt.
Das eisige Winterwetter und die konjunkturelle Flaute haben im Januar zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gesorgt.

Das eisige Winterwetter und die konjunkturelle Flaute haben im Januar zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gesorgt.

dpa

Das eisige Winterwetter und die konjunkturelle Flaute haben im Januar zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gesorgt.

Krefeld. Das eisige Winterwetter und die konjunkturelle Flaute haben im Januar zu einem Anstieg der Arbeitslosigkeit gesorgt. In Krefeld und im Kreis Viersen waren laut Arbeitsagentur 22.724 Menschen arbeitslos, das sind 6,9 Prozent mehr als im Dezember, aber 2,1 Prozent weniger als im Vorjahr.

"Im Januar haben sich deutlich mehr Menschen nach einem Jobverlust bei uns gemeldet, über 40 Prozent mehr als im Dezember und über 10 Prozent mehr als im Januar 2008", sagt Peter Ewert, Leiter der Krefelder Agentur für Arbeit.

Bei der Kurzarbeit verzeichnet die Agentur für Arbeit einen deutlichen Zuwachs: 80 Betriebe haben Kurzarbeit angemeldet für rund 2.600 Arbeitnehmer.

Die Arbeitslosenquote in Krefeld lag im Januar bei 11 Prozent (Dezember 2008: 10,4 Prozent, Januar 2008: 11,3 Prozent).

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