324 Mannschaften der 60 Krefelder Schulen haben teilgenommen.

Krefeld. Es ist das Forum für den Schulsport. Die besten Schüler und Schülerinnen aus 60 Krefelder Schulen werden geehrt. Das hat Tradition – seit 25 Jahren. Neu ist jetzt, dass viel mehr von den sportlich Erfolgreichen dabei sein können – die Glockenspitzhalle bietet am Freitag der kommenden Woche den Rahmen, um über 500 Schüler und Schülerinnen einladen zu können – zur Ehrung und zum Heimspiel der HSG Krefeld. Um 18 Uhr wird gefeiert, um 20 Uhr Handball gespielt. Rund 1500 Zuschauer werden dann zum Spiel gegen Dormagen erwartet.

Insgesamt haben 324 Teams aus 60 Krefelder Schulen am Landessportfest teilgenommen. Am erfolgreichsten schnitten die Mädchen der Marienschule in der Disziplin Schach ab. Sie schafften es bis ins Bundesfinale nach Berlin, belegten den 18. Platz. Solcherlei Reisen sind nur möglich, durch die finanzielle Unterstützung der Sparkasse Krefeld. Seit der Gründung begleitet sie die Sportfeste, Vorstandsmitglied Siegfried Thomaßen sagt: „Wir machen das gerne und sind verlässlicher Partner.“

Die Wertung der Schulen gewann zum vierten Mal in Folge das Maria-Sibylle-Gymnasium mit 65 Punkten vor dem Gymnasium am Moltkeplatz (63 Punkte) und dem Gymnasium Fabritianum (62 Punkten). Tendenziell melden die Gymnasien im Durchschnitt mehr Mannschaften an, als andere Schulen.

Die Bedeutung und Tragweite des Schulsports unterstrich Dezernent Gregor Micus auch angesichts der Erfolge der Schüler und Schülerinen: „Egal, in welche Schule sie gehen, nach zehn Metern sehen sie links oder rechts Fotos der erfolgreichen Teams hängen.“

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