Die Stadt präsentiert sich mit einer neuen Internet-Seite. Das ist gut so. Schließlich kam die alte doch recht piefig daher. Vieles hat sich damit schon verbessert, aber eben längst nicht alles.

Immer noch verliert sich der User letztlich in endlos langen Informationen, die viel zu oft in Verwaltungssprache gewandet sind. Schlimmer noch: Wer etwa gezielt nach dem Stadtbad Neusser Straße oder Rheinblick sucht, erhält gar keine Antwort.

Immerhin soll sich in Zukunft ein eigens dazu angestellter Online-Redakteur um die Seite kümmern. An der Struktur des Auftritts wird sich damit aber kaum etwas ändern. Da hat man - wie zu oft in Krefeld - die Chance vertan, in Kooperation mit der Hochschule etwas neues und frisches zu schaffen. Schade.

martina.nickel@westdeutsche-zeitungd.de

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