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Unter dem Motto: „Solidarisch für Menschenrechte – gegen rechte Hetze! Antifaschistisches Engagement unterstützen– Nazis ächten“ demonstrierten am Freitagnachmittag etwa 60 Teilnehmer, unter anderem Mitglieder der Partei Die Linke und des Deutschen Gewerkschaftsbundes, an der Hochstraße/Ecke Kirchstraße in St. Tönis. Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei ruhig und ohne Zwischenfälle. In einer gestern veröffentlichten Presseerklärung betonten Bürgermeister Albert Schwarz und andere: „Tönisvorst gibt Nazis keine Chance.“

Unter dem Motto: „Solidarisch für Menschenrechte – gegen rechte Hetze! Antifaschistisches Engagement unterstützen– Nazis ächten“ demonstrierten am Freitagnachmittag etwa 60 Teilnehmer, unter anderem Mitglieder der Partei Die Linke und des Deutschen Gewerkschaftsbundes, an der Hochstraße/Ecke Kirchstraße in St. Tönis. Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei ruhig und ohne Zwischenfälle. In einer gestern veröffentlichten Presseerklärung betonten Bürgermeister Albert Schwarz und andere: „Tönisvorst gibt Nazis keine Chance.“

Stefan Finger

Unter dem Motto: „Solidarisch für Menschenrechte – gegen rechte Hetze! Antifaschistisches Engagement unterstützen– Nazis ächten“ demonstrierten am Freitagnachmittag etwa 60 Teilnehmer, unter anderem Mitglieder der Partei Die Linke und des Deutschen Gewerkschaftsbundes, an der Hochstraße/Ecke Kirchstraße in St. Tönis. Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei ruhig und ohne Zwischenfälle. In einer gestern veröffentlichten Presseerklärung betonten Bürgermeister Albert Schwarz und andere: „Tönisvorst gibt Nazis keine Chance.“

Krefeld. 60 Teilnehmer haben am Freitag gegen rechten Terror in Tönisvorst demonstriert. Zu der Kundgebung hatte die Partei Die Linke eingeladen. Deren Bundestagsabgeordnete Sevim Dagdelen, angereist aus Berlin, verurteilte den Angriff auf ein Haus an der Gelderner Straße. Teilnehmer kamen auch vom Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) und dem Krefelder Bündnis "Krefeld für Toleranz und Demokratie".

"Mit Entsetzen haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass auch in unserer Stadt Neonazis nicht vor Gewalt und Einschüchterungsversuchen Halt machen," schreiben Bürgermeister Albert Schwarz, Uwe Leuchtenberg, Günter Wolfs und Heinrich-Josef Thelen (Heimatbund) in einer gemeinsamen Presseerklärung. "Der Versuch Menschen einzuschüchtern und Angst zu verbreiten, muss von allen Demokraten abgewehrt werden. Wir sind sicher: Tönisvorst gibt Nazis keine Chance!"

 

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