Krefeld. Der Kampfmittelbeseitigungsdienst wertet derzeit die Detektionsdaten der Oberflächenaufspürung in Krefeld aus. Mit dem Öffnen von Verdachtsmomenten wird in der nächsten Woche begonnen. Dies teilte die Bezirksregierung gestern mit. Am Mittwoch wurden mit Hilfe von Geomagnetik, Elektromagnetik und Georadar zwei Laufgräben in Ratingen untersucht. Zurzeit wertet der Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD)auch diese Messdaten aus.

Nach Abschluss der Auswertungen wird dort mit nötigen Aufgrabungen begonnen. Nach Abschluss der Überprüfung einer Geschützstellung in Mündelheim hat die Überprüfung eines Laufgrabens begonnen. Dabei barg der KBD bislang lediglich Metallschrott und einige Granatsplitter. Darüber hinaus wurde in Duisburg die Überprüfung (Geomagnetik) einer weiteren Fäche auf Bombenblindgänger abgeschlossen. Die Auswertung der Detektionsdaten ergab keinen Hinweis auf solche Blindgänger. Ein Aufgraben ist nicht erforderlich.

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