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Preisträger Jakob Maaßen mit Kirsten Wittke-Lemm, Geschäftsführerin der Unternehmerschaft Chemie Niederrhein, und Rolf Schwartz, Vorsitzender der Unternehmerschaft.

Preisträger Jakob Maaßen mit Kirsten Wittke-Lemm, Geschäftsführerin der Unternehmerschaft Chemie Niederrhein, und Rolf Schwartz, Vorsitzender der Unternehmerschaft.

Unternehmerschaft Niederrhein

Preisträger Jakob Maaßen mit Kirsten Wittke-Lemm, Geschäftsführerin der Unternehmerschaft Chemie Niederrhein, und Rolf Schwartz, Vorsitzender der Unternehmerschaft.

Krefeld. Mit der Optimierung von Sonderabfallverbrennung hat sich Masterstudent Jakob Maaßen von der Hochschule Niederrhein in seiner Abschlussarbeit beschäftigt. Dafür erhielt er jetzt den Preis der Unternehmerschaft Chemie Niederrhein. Ralf Schwartz, Vorsitzender der Unternehmerschaft Chemie Niederrhein, überreichte im Rahmen einer kleinen Feierstunde am Fachbereich Chemie den mit 1500 Euro dotierten Preis.

Der Masterstudent hat seine Masterarbeit bei der Dynamit Nobel GmbH aus Leverkusen geschrieben. Dort beschäftigte er sich mit der Verwertung wässriger und lösemittelhaltiger Chemieabfälle und einer wirtschaftlichen Betrachtung zur Gewinnung elektrischer Energie bei der Abfallverbrennung. Durch Messreihen konnte er Daten zur Optimierung der Verbrennungsprozesse liefern und wirtschaftliche Ersparnisse sowie reduzierte Emissionswerte erzielen.

„Es freut mich sehr, dass meine Arbeit auch einen wirtschaftlichen Nutzen hatte. Immerhin geht es hier um ein Einsparpotenzial von fast 1,5 Millionen Euro pro Jahr“, sagte Preisträger Maaßen.

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