Blick auf den Charlottering.
Blick auf den Charlottering.

Blick auf den Charlottering.

Dirk Jochmann

Blick auf den Charlottering.

Krefeld. Der Ausschuss für Ordnung, Sicherheit und Verkehr hat die Stadt beauftragt, den Landesbetrieb Straßenbau NRW kurzfristig zu einer Berechnung der Lärmimmissionen auf dem Charlottering aufzufordern. Das Ziel: durch eine Geschwindigkeitsreduzierung auf der Straße eine Lärmminderung zu erreichen. Zuletzt hatten sich Anwohner von Mauritz-, Haberland-, Erlenwein- und Carl-Duisberg-Straße über Lärm zwischen Werner-Voß-Straße und Rather Straße beschwert. Dort gilt Tempo 100. Täglich verkehren hier 23 000 Fahrzeuge. Die Stadt glaubt, dass zur Lärmminderung eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 70 in den Nachtstunden infrage käme. Dies reduziere den Lärm um zwei bis sechs dBA.

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