Dieses Stadion in Johannesburg ist für die CDU ein gutes Beispiel, wie man auch die Seidenweberhaus-Fassade gestalten könnte.
Dieses Stadion in Johannesburg ist für die CDU ein gutes Beispiel, wie man auch die Seidenweberhaus-Fassade gestalten könnte.

Dieses Stadion in Johannesburg ist für die CDU ein gutes Beispiel, wie man auch die Seidenweberhaus-Fassade gestalten könnte.

CDU Krefeld

Dieses Stadion in Johannesburg ist für die CDU ein gutes Beispiel, wie man auch die Seidenweberhaus-Fassade gestalten könnte.

Krefeld. Da das Seidenweberhaus in den vergangenen Jahrzehnten deutlich besser unterhalten worden sei, als viele andere städtische Liegenschaften, spricht sich CDU-Ratsherr Wolfgang Feld für Sanierung und Modernisierung des Betonbaus aus. Die Variante Abriss und Neubau sei demnach zu teuer. Ein Gutachten, das die Stadt hierzu in Auftrag gegeben habe, werde zu diesem Ergebnis führen, ist Feld, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Seidenweberhaus GmbH ist, überzeugt.

Mit der Modernisierung verbunden sein könnte auch eine ansprechende Außengestaltung des Gebäudes. Dabei nennt er beispielhaft das Soccer City Stadium in Johannesburg. Firmen Lanxess aus Uerdingen würden solche Fassaden schaffen. Die FDP warnt vor einer solchen „Einkleidung“: Zunächst solle das Gutachten zu baulichen Mängeln abgewartet und ausgewertet werden. Eine Vorabdiskussion zur Fassade sieht Fraktionschef Joachim C. Heitmann skeptisch: „Das Ergebnis könnte außen hui und innen pfui sein.“

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