Mit dem Sechs-Punkte-Katalog der Stadt sei ein Anfang gemacht, sagt Brigitte Theveßen.

Szenetreffpunkt Theaterplatz: Die Bürgerinitiative fordert von der Stadt weitere Maßnahmen.
Szenetreffpunkt Theaterplatz: Die Bürgerinitiative fordert von der Stadt weitere Maßnahmen.

Szenetreffpunkt Theaterplatz: Die Bürgerinitiative fordert von der Stadt weitere Maßnahmen.

Bischof, Andreas

Szenetreffpunkt Theaterplatz: Die Bürgerinitiative fordert von der Stadt weitere Maßnahmen.

Krefeld. Als einen Schritt in die richtige Richtung kommentiert die „Bürgerinitiative Krefeld Theaterplatz“ den im Rat verabschiedeten Sechs-Punkte-Katalog. Ein Anfang sei gemacht. Dennoch hätte es die Vorsitzende Brigitte Theveßen begrüßt, wenn „die Ergebnisse des Runden Tisches unter Mitwirkung der direkt Beteiligten mehr Beachtung gefunden hätten“.

Auf dem Platz gebe es vier Probleme, die angegangen und gelöst werden müssten. Dazu gehöre die Belästigung durch Fäkaliengestank, die von Drogenkonsumenten blockierten Tiefgaragennotausgänge, die sich bei schlechtem Wetter über den gesamten Platz verteilende Szene sowie Drogentouristen und deren dortiges Verhalten.

Durch die Aufstellung von mobilen, selbstreinigenden Toiletten mit Zeitschloss werde sich ein Problem in Kürze weitestgehend erledigen. „Um den Rest in den Griff zu bekommen, muss der Rat noch einmal nachlegen“, sagt Brigitte Theveßen.

Die Bürgerinitiative fordert mit Blick auf eine künftige städteplanerische Umgestaltung des Platzes aber auch weiterhin von der Verwaltung Vorschläge für einen alternativen Standort. „Der Theaterplatz soll wieder das Wohnzimmer der Stadt Krefeld für alle Bürger und Gäste werden“, so Theveßen.