Verwaltung erstellt Bilanz der Frostschäden. Reparatur erfolgt zunächst provisorisch.

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Eindringendes Wasser und Frost verursachen Schlaglöcher. Archiv: Lepke

Eindringendes Wasser und Frost verursachen Schlaglöcher. Archiv: Lepke

Eindringendes Wasser und Frost verursachen Schlaglöcher. Archiv: Lepke

Krefeld. Bis Anfang April wird der Fachbereich Tiefbau die Schadensbilanz des Winters erstellen. Durch häufigen Wechsel von Frost- und Tauperioden können schon binnen weniger Wochen deutlich sichtbare Schlaglöcher in Fahrbahnen entstehen. Tendenziell zeichnet sich ab, dass die Schäden in Krefeld im Vergleich zu dem außergewöhnlichen milden Winter des Vorjahres wieder zugenommen haben.

Die Frostschäden werden durch die Straßenbegeher in festgelegten Intervallen nach und nach erfasst. Gefahrenstellen werden täglich an den städtischen Regiebetrieb zur Beseitigung oder Sicherung übermittelt – bis zu 95 Gefahrenstellen pro Tag.

Der Fachbereich Tiefbau lässt die Krefelder Straßen nach Möglichkeit zunächst schnell und provisorisch sanieren. Zur Aufrechterhaltung der Verkehrssicherheit werden in erster Linie Schlaglöcher in den Fahrbahnen repariert, dann die permanent gemeldeten Rad- und Gehwegschäden.

Bisher konnten die Schlaglöcher in den Fahrbahnen nur mit sogenanntem Kaltasphalt provisorisch ausgebessert werden. Sofern im Laufe des Jahres Haushaltsmittel zur Verfügung gestellt werden, können weitergehende Fahrbahnsanierungen beauftragt werden.

Beim „Schlaglochtelefon“, Telefon 86 41 41, können Bürger Schäden melden, die sie im Straßenraum entdecken.

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