Sand statt Salz: Die GSAK könnte in dieser Woche ins Schlingern kommen.
Sand statt Salz: Die GSAK könnte in dieser Woche ins Schlingern kommen.

Sand statt Salz: Die GSAK könnte in dieser Woche ins Schlingern kommen.

Jochmann

Sand statt Salz: Die GSAK könnte in dieser Woche ins Schlingern kommen.

Krefeld. Seit Montagmorgen sind die Streusalzvorräte in Krefeld endgültig aufgebraucht. Nach Angaben der GSAK ist mit einer neuen Lieferung erst am kommenden Wochenende zu rechnen. Angesichts der Wettervorhersagen für Dienstag und Mittwoch - es ist mit weiterem Schnee zu rechnen - könnten die Straßenverhältnisse in Krefeld problematisch werden.

Vergangene Woche waren 75 Tonnen Salz einer Schiffsladung aus Tunesien nach Krefeld gelangt. Das reicht nach Angaben von Einsatzleiter Holger Funke eigentlich nur für einen Tag.

Zuletzt hatte die GSAK das Salz im Verhältnis von 1:3 mit Sand gestreckt. Ab jetzt wird nur noch Sand auf den Hauptverkehrsstraßen gestreut. Bislang hat das Unternehmen 3000 Tonnen Salz und 1300 Tonnen Sand in diesem Winter auf Krefelds Straßen verteilt. al/ia

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