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Wenn Menschen kopfüber in den eigenen Kofferraum steigen, haben sie oftmals vorher solche oder ähnliche Getränke zu sich genommen.

Wenn Menschen kopfüber in den eigenen Kofferraum steigen, haben sie oftmals vorher solche oder ähnliche Getränke zu sich genommen.

Martin Gerten

Wenn Menschen kopfüber in den eigenen Kofferraum steigen, haben sie oftmals vorher solche oder ähnliche Getränke zu sich genommen.

Krefeld. Es gibt sie jedes Jahr wieder: Die Karnevalsopfer, die schon gegen Mittag dringend eine Mütze Schlaf oder ein Sanitätszelt brauchen. Dass auf die Polizei so ein Fall wartete, deutete sich am Donnerstag gegen 13 Uhr bereits durch folgenden Funkspruch an: "Fahren Sie zur Uerdinger Straße, dort versucht ein offensichtlich betrunkener Affe einen PKW zu öffnen."

Vor Ort trafen die Einsatzkräfte einen Krefelder im Affenkostüm an, der durch den Kofferraum in seinen Wagen klettern wollte. Irgendwie muss ihn währenddessen die Müdigkeit übermannt haben, so dass er bei der Ankunft der Beamten kopfüber im Kofferraum steckte und mit dem Oberkörper auf der Rückbank schlief.

Die Polizei weckte den Affen vorsichtig und befreite ihn aus seiner misslichen Lage. Der Krefelder sagte, er wollte unbedingt ins Auto, um seinen Rausch auszuschlafen. Die richtige Tür hatte er nicht mehr gefunden.

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