Die Umbauarbeiten am Ostwall gehen gut voran. Doch obwohl schon einige Millionen Euro geflossen sind, ist noch keine große Veränderung zu sehen. Die Fahrbahndecke ist holpriger als vorher, an einigen Ecken stehen immer noch Zäune und Baken.

Das macht die Vorstellung vom Pracht-Boulevard (noch) schwierig. Lediglich der neue Gehweg ist an einigen Stellen bereits erkennbar.

Richtig sichtbar werden die Bemühungen der Planer wohl erst, wenn der Umbau des Bereichs an UdU fertig ist.

Noch wichtiger aber sind neue Impulse - zum Beispiel durch eine Einkaufspassage, die immer noch in den Sternen steht, oder durch eine Verkehrsberuhigung. Auch neue Angebote, zum Beispiel im Rahmen der Krefelder Samstage, würden die Straße nach vorne bringen - ob Rikscha-Rennen, Kutsch-Fahrten oder Open-Air-Kultur. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

dagmar.gross@ westdeutsche-zeitung.de

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