Tradition, die gelebt wird: Der Christliche Verein junger Menschen hat eine Weihnachtsfeier für Einsame ausgerichtet.

Tradition, die gelebt wird: Der Christliche Verein junger Menschen hat eine Weihnachtsfeier für Einsame ausgerichtet.
Festlich ging es auch bei der Weihnachtsfeier des CVJM am Westwall zu (v.l.): Bruno Weikopf, der ehemalige Vorsitzende war zu Gast, ebenso Dietmar Läll, Hausmeister Norbert Böer, der stellvertretende Vorsitzende Erwin Lichtenberg, Simone Läll und John Kevin Läll.

Festlich ging es auch bei der Weihnachtsfeier des CVJM am Westwall zu (v.l.): Bruno Weikopf, der ehemalige Vorsitzende war zu Gast, ebenso Dietmar Läll, Hausmeister Norbert Böer, der stellvertretende Vorsitzende Erwin Lichtenberg, Simone Läll und John Kevin Läll.

Dirk Jochmann

Festlich ging es auch bei der Weihnachtsfeier des CVJM am Westwall zu (v.l.): Bruno Weikopf, der ehemalige Vorsitzende war zu Gast, ebenso Dietmar Läll, Hausmeister Norbert Böer, der stellvertretende Vorsitzende Erwin Lichtenberg, Simone Läll und John Kevin Läll.

Krefeld. Am Heiligen Abend trafen sich Alleinstehende und Einsame zur traditionellen Weihnachtsfeier beim Christlichen Verein junger Menschen (CVJM).

In seiner Weihnachtsansprache prangerte Erwin Lichtenberg, der stellvertretende Vorsitzende, an, dass die Geschenke den wahren Sinn des Weihnachtsfestes verdrängt hätten. „Bethlehem steht bei uns an erster Stelle und der CVJM hat Sie zur Geburtstagsfeier des Herrn eingeladen“, begrüßte Lichtenberg die Gäste im Haus am Westwall. „Sie alle sind wie die Hirten immer wieder auf der Suche das Licht des Sterns der Hoffnung und Liebe in ihrem Leben einen Platz zu geben.“

Die Engel, sagt Erwin Lichtenberg, hätten den Menschen den Frieden auf Erden gewünscht. „Und wo ist er nach 2016 Jahren?“

Ein friedvolles Miteinander fange in der Familie an. „Sie sind alle heute hier und haben sehr viel von der wahren Weihnachtsbotschaft im wahren Leben umgesetzt, ein friedvolles Miteinander und das Feingefühl für ihre Mitmenschen, das ist das größte Geschenk und dieses können Konsumgüter nicht ersetzen.“ Red

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