366 Verkehrskontrollen und 205 Einsätze an Altweiber. Auch an den kommenden Karnevalstagen greift die Polizei streng durch.

Die Polizei hat an Karneval ein waches Auge auf die Jecken. (Archiv
Die Polizei hat an Karneval ein waches Auge auf die Jecken. (Archiv

Die Polizei hat an Karneval ein waches Auge auf die Jecken. (Archiv

bs

Die Polizei hat an Karneval ein waches Auge auf die Jecken. (Archiv

Krefeld. Karneval bedeutet für die Polizei viel Arbeit. Zum Start des rheinischen Straßenkarnevals bilanziert die Krefelder Polizei für den Altweiberdonnerstag folgende Einsatzzahlen:

Bei insgesamt 366 Verkehrskontrollen ließ die Polizei 63 Fahrer in den Alkomaten pusten. Drei mussten daraufhin zum Bluttest. In zwei der Fällen hatten die Beamten den Verdacht auf Drogenkonsum.

Von 11.11 Uhr bis 6 Uhr am Freitagmorgen wurde die Krefelder Polizei zudem zu insgesamt 205 Einsätzen gerufen. In 22 Fällen ging es um  Körperverletzungen, Schlägereien oder Streitigkeiten. Sieben Personen wurden in einem hilflosen, zum Teil stark alkoholisierten Zustand aufgefunden, so die Polizei. Außerdem verbuchte sie fünf Ruhestörungen und drei Sachbeschädigungen.

Die Krefelder Polizei wünscht allen Jecken weiterhin viel Spaß. Den sollte man sich aber nicht selbst verderben, empfiehlt die Pressestelle der Behörde. Die Polizei werde auch an den kommenden Tagen gezielt den Verkehr kontrollieren und weist darauf hin, dass auch geringe Mengen Alkohol die Fahrtüchtigkeit erheblich einschränken könnten. Gegen Randalierer und Gewalttäter werde konsequent vorgegangen.  

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