Dezernent Linne zur Würdigung dieses Wohn-Projektes.

Interview
Martin Linne hat die Auszeichnung entgegen genommen.

Martin Linne hat die Auszeichnung entgegen genommen.

abi

Martin Linne hat die Auszeichnung entgegen genommen.

Der Umbau der alten Samtweberei an der Lewerentzstraße ist mit dem Landespreis für Architektur, Wohnungs- und Städtebau gewürdigt worden. Dazu Dezernent Martin Linne.

Welche Bedeutung hat diese Auszeichnung für die Stadt?

Martin Linne: Nach den Auszeichnungen „Ort des Fortschritts“ durch die Landesregierung in 2016 sowie dem Polis-Award in 2016 ist dies eine eine weitere Anerkennung, dieses Mal für die sehr gut gelungene Integration des zukunftsorientierten Wohnens in ein Bestandsdenkmal. Eine Anerkennung für alle Beteiligten der UNS gGmbH als Bauherr, der Architekten und Landschaftsarchitekten und der Stadt Krefeld.

Was haben die Bewohner der Samtweberei und des Viertels davon?

Linne: Einen höchst lebenswerten Wohnstandort als weiteren Baustein des Gesamtprojektes Alte Samtweberei. Die Bewohner des Viertels profitieren von der öffentlichen Quartiersfreifläche unter dem Shed-Hallendach und den „Viertel-Stunden“ der Bewohner, die sie – ihren persönlichen Qualifikationen entsprechend – im Quartier einbringen.

Ist die Samtweberei Vorbild für weitere künftige Projekte in Krefeld, und falls ja, wo?

Linne: Der große Erfolg des Projektes Alte Samtweberei ist Ansporn und Inspiration. Einen konkreten, weiteren Projektstandort gibt es in Krefeld – noch – nicht.

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