Die weit verbreiteten Böller-Batterien hingegen stellen die Reinigungskräfte, trotz ihrer teilweise großen Abmessungen, bisher vor keine Probleme.
Die weit verbreiteten Böller-Batterien hingegen stellen die Reinigungskräfte, trotz ihrer teilweise großen Abmessungen, bisher vor keine Probleme.

Die weit verbreiteten Böller-Batterien hingegen stellen die Reinigungskräfte, trotz ihrer teilweise großen Abmessungen, bisher vor keine Probleme.

Jochmann, Dirk (dj)

Die weit verbreiteten Böller-Batterien hingegen stellen die Reinigungskräfte, trotz ihrer teilweise großen Abmessungen, bisher vor keine Probleme.

Krefeld. Derzeit sind 70 Angestellte der GSAK mit 22 Fahrzeugen auf den Straßen Krefelds unterwegs, um die abgebrannten Feuerwerkskörper zu beseitigen. Die Arbeiten haben bereits am Neujahrsmorgen begonnen und werden voraussichtlich noch bis Freitag andauern. Die Böllerreste werden im Rahmen der normalen Straßenreinigung entfernt, das Personal wurde nicht aufgestockt. „Im Prinzip ist das der ganz normale Betrieb. Wir haben nur eine Großkehrmaschine mehr als sonst im Einsatz“, sagt Holger Funke, Fuhrparksleiter bei der GSAK.

Bisher verliefen die Arbeiten planmäßig, lediglich die Holzstäbe der Raketen seien „etwas lästig“, da sie sich manchmal in den Saugschächten der Kehrmaschinen verfingen und dann von Hand entfernt werden müssten. Die weit verbreiteten Böller-Batterien hingegen stellen die Reinigungskräfte, trotz ihrer teilweise großen Abmessungen, bisher vor keine Probleme. Funke: „Die Fahrer der Kehrmaschinen haben sich jedenfalls nicht beschwert, dass die Packungen ihre Saugschächte verstopfen würden.“ Das liege aber wohl auch daran, dass viele der Batterien nicht auf den Straßen lägen, sondern auf den Bürgersteigen: „Und da werden sie dann sowieso häufig per Hand eingesammelt.“

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