Der Elektro-Installateur wollte erzwingen, dass ein Verfahren zu seinen Gunsten ausgeht.

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Ein 50-jähriger Kraftfahrer aus Meerbusch erhielt wegen fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu 60 Euro.

Ein 50-jähriger Kraftfahrer aus Meerbusch erhielt wegen fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu 60 Euro.

Andreas Bischof

Ein 50-jähriger Kraftfahrer aus Meerbusch erhielt wegen fahrlässiger Tötung im Straßenverkehr eine Geldstrafe von 80 Tagessätzen zu 60 Euro.

Krefeld. Für die versuchte Bestechung einer Krefelder Arbeitsrichterin mit 50 Euro muss ein Elektro-Installateur 4500 Euro Strafe zahlen. Das hat das Krefelder Amtsgericht am Mittwoch entschieden.

Der 57-Jährige hatte den Unterlagen für seinen Arbeitsrechtsstreit einen Briefumschlag mit dem Geldschein und der Bemerkung beigelegt, er hoffe auf einen Ausgang des Verfahrens zu seinen Gunsten.

In der Rechtsantragsstelle hatte eine Beamtin den Umschlag bemerkt und Strafanzeige erstattet. Als die Arbeitsrichterin dem Mann in seinem Arbeitsverfahren teilweise recht gab, wusste sie von dessen unlauterem Versuch nichts. dpa 

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