Symbolbild.
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Nicolas Armer

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Düsseldorf/Wuppertal. Insgesamt 113 Friseurbetriebe kontrollierten Zöllner der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) des Hauptzollamts Düsseldorf am Donnerstag und Freitag der vergangenen Woche. Einsatzkräfte der FKS-Standorte Düsseldorf und Wuppertal befragten insgesamt 323 Personen nach ihren Beschäftigungsverhältnissen und überprüften in 47 Betrieben zusätzlich die Geschäftsunterlagen.

Es ergaben sich verschiedene Unregelmäßigkeiten, denen noch weiter nachgegangen werden muss. Im Einzelnen handelt es sich um folgende Verdachtsfälle:

- Mindestlohnverstöße in 21 Fällen (Düsseldorf: 3, Wuppertal: 18)
- Vorenthalten von Beiträgen zur Sozialversicherung in 3 Fällen (alle Düsseldorf)
- Leistungsmißbrauch in 24 Fällen (Düsseldorf: 17, Wuppertal: 7)
- Illegale Beschäftigung von Ausländern in 2 Fällen (alle Düsseldorf)

Die Auswertung der aufgedeckten Verdachtsfälle dauert an und wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen.

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