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Jorginho und Paulo Sergio sprachen dank Live-Schaltung mit Daniela Stork, Erich Rutemöller und Burkhard Hintzsche (v. li.)

Jorginho und Paulo Sergio sprachen dank Live-Schaltung mit Daniela Stork, Erich Rutemöller und Burkhard Hintzsche (v. li.)

Hesse

Jorginho und Paulo Sergio sprachen dank Live-Schaltung mit Daniela Stork, Erich Rutemöller und Burkhard Hintzsche (v. li.)

Fußball-Weltmeister Paulo Sergio kann viel aus dem Profisport berichten, über eine Sache mag er aber gar nicht reden. „Ich kann was zu 1994 und zu 2002 erzählen, zur letzten WM sage aber ich gar nichts“. Da hatte Deutschland Brasilien mit 7:1 geschlagen. Sergio und sein Kollege Jorginho aus der Weltmeistermannschaft von 1994 waren gestern per Internet zugeschaltet, als in Düsseldorf das „Game of Champions“ vorgestellt wurde.

Dieses besondereFußballspiel wird am 31. Mai um 17 Uhr angestoßen, Tickets sind ab 14,60 Euro erhältlich. In der Arena spielen dann brasilianische Stars wie Roberto Carlos und Rivaldo gegen ehemalige deutsche Fußballnationalspieler. Erwartet werden zum Beispiel Torsten Frings, Kevin Kuranyi und Oliver Neuville.

Ein Teil der Erlöse aus dem Spiel unterstützt die Stiftung „stars4kids – Fußballer helfen Kindern“. Die Stiftung, die Sergio und Jorginho mitbegründet haben, setzt sich für Kinder ein, die unter Armut, Hunger oder Gewalt leiden. „Die Kriminalität ist ein großes Problem in Brasilien, es laufen Jungs, die 15 oder 16 Jahre alt sind, mit großen Waffen herum“, sagte Jorginho.

Ein wichtiges Thema bei der Präsentation auf zwei Kontinenten war das Wetter. Trotz milder Temperaturen konnte Düsseldorf nicht mit Sao Paulo und Rio mithalten. „32 Grad“, meldeten die ehemaligen Profis aus Südamerika. Und noch etwas hatte Sergio anderen Beteiligten voraus. Sein Exemplar vom WM-Pokal, den er mit großem Stolz zum Abschied in die Kamera hielt. quan

game-of-champions.de

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