Auf der boot können Besucher in Halle 1 viele neue Sportarten ausprobieren.

In der "Beachworld" ist während der boot jede Menge los.
In der "Beachworld" ist während der boot jede Menge los.

In der "Beachworld" ist während der boot jede Menge los.

dpa

In der "Beachworld" ist während der boot jede Menge los.

Düsseldorf. Seit Samstag hat die boot in Düsseldorf geöffnet. Während die Besucher in den meisten Hallen nur Bestaunen dürfen, was sie sehen, ist das in Halle 1 ganz anders. Fast alles, was hier in der "Beachworld" steht, kann auch ausprobiert werden. Besonders die neuen Trendsportarten ziehen das Publikum in Scharen an. Wer will, kann sich hier mit einem Brett an den Füßen durch das 50 mal 20 Meter großen Aktionsbecken ziehen lassen. Wakeboarden nennt sich die Sportart, bei der man mit einer Winde auf bis zu 30 Stundenkilometer beschleunigt wird.

Etwas ruhiger geht es beim Stand-up-paddling (SUP) zu, das ursprünglich aus Hawaii kommt. Dabei steht man auf einem breiten Surfbrett, für den Vortrieb sorgt man selbst mittels eines langen Stechpaddels. Aber Vorsicht, beide Sportarten sind recht wackelige Angelegenheiten. Für den Fall der Fälle bekommt jeder Teilnehmer einen Neopren-Anzug ausgeliehen. Wer mitmachen möchte, sollte seine Badesachen aber nicht vergessen. An den Kite- und Windsurfsimulatoren kommt man dagegen höchstens ins Schwitzen. Die stehen nämlich auf weichem Hallenteppich zwischen improvisierten Strandhütten.

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