Am Wochenende gab es wieder lange Schlagen an der Sicherheitskontrolle. Der Airport stellte Info-Tafeln für die Passagiere auf. Verdi kritisiert das scharf.

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Auch am Wochenende gab es am Düsseldorfer Flughafen wieder lange Schlangen vor den Sicherheitskontrollen.

Auch am Wochenende gab es am Düsseldorfer Flughafen wieder lange Schlangen vor den Sicherheitskontrollen.

Die Schlange zieht sich durch das gesamte Terminal.

Am Wochenende gab es lange Schlagen an der Sicherheitskontrolle am Düsseldorfer Flughafen. Archivbild.

„Wir wollen sachlich informieren“, sagt der Flughafen. Verdi kontert: „Das verunsichert die Passagiere.“

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Auch am Wochenende gab es am Düsseldorfer Flughafen wieder lange Schlangen vor den Sicherheitskontrollen.

Düsseldorf. Die Lage am Flughafen ist nach wie vor angespannt. Auch am Wochenende gab es wieder lange Schlangen vor den Sicherheitskontrollen. Dort fehlt Personal, Passagiere müssen zum Teil stundenlang warten. Am Sonntagmorgen stellte der Flughafen Infotafeln auf, um darüber zu informieren, wie viele der jeweils zwölf Kontrollstellen besetzt sind.

„Das ist eine rein sachliche Maßnahme“, betont Flughafensprecher Thomas Kötter. „Wir wollen den Passagieren ein zusätzliches Informationsangebot machen.“ Die Gewerkschaft Verdi sieht das anders und kritisiert, mit dieser Art der Informationspolitik werde zusätzlicher Druck auf die ohnehin völlig überlasteten Sicherheitskräfte ausgeübt. Gegen Mittag wurden die Tafeln wieder abgebaut. „Nur vorübergehend“, sagt Kötter. Man orientiere sich am Passagieraufkommen. „Wenn sich neue Schlangen bilden, stellen wir sie wieder auf.“

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Auch am Wochenende gab es am Düsseldorfer Flughafen wieder lange Schlangen vor den Sicherheitskontrollen.

Auch am Wochenende gab es am Düsseldorfer Flughafen wieder lange Schlangen vor den Sicherheitskontrollen.

Die Schlange zieht sich durch das gesamte Terminal.

Am Wochenende gab es lange Schlagen an der Sicherheitskontrolle am Düsseldorfer Flughafen. Archivbild.

„Wir wollen sachlich informieren“, sagt der Flughafen. Verdi kontert: „Das verunsichert die Passagiere.“

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Die Schlange zieht sich durch das gesamte Terminal.

Zudem, so der Flughafensprecher, habe man zusätzliche eigene Leute eingesetzt, die den Passagieren Rede und Antwort stünden und diese gegebenenfalls in einen anderen Terminal für die Sicherheitskontrolle verweisen, falls es dort Kapazitäten gibt. Alles in allem bezeichnet Kötter die Situation unter den wartenden Passagieren als „gereizt“.

Daran wird sich vorläufig nichts ändern. Der Flughafen prüft weiterhin juristische Schritte gegen das Sicherheitsunternehmen Kötter. kus

Am Wochenende gab es wieder Schlagen am Airport. Verdi kritisiert Informationspolitik.

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