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dpa

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Düsseldorf-Bilk. Am Montagmittag kam es aus zunächst noch ungeklärter Ursache zu einer Verrauchung in der Gerichtsmedizin des Universitätsklinikums. Es enstand kein Sachschaden. Zwei Personen wurden zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus transportiert.

Mitarbeiter der Gerichtsmedizin bemerkten gegen 16:15 eine Rauchentwicklung aus einem Müllbehältnis und alarmierten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Löschfahrzeuge stellte sich schnell heraus, das der Grund für die Rauchentwicklung kein Feuer war, sondern eine chemische Reaktion aufgrund eines leckgeschlagenen Gebindes, welches mit Abfällen reagiert hatte. Durch Einsatzkräfte unter Atemschutz wurde das Behältnis ins Freie verbracht, wo es mit einem Strahlrohr gekühlt und die Chemikalie mit Wasser verdünnt wurde. Aufgrund der enstandenen Säuredämpfe wurden zwei Mitarbeiter vorsorglich zur Behandlung in die Zentrale Notaufnahme der Universitätsklinik transportiert.

Der Einsatz war nach circa 2 Stunden beendet.

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