Sie Siegerin aus Saarbrücken läuft in 2:29:26 Stunden ins Ziel ein. Die Zuschauer jubelten insgesamt 4000 Teilnehmern zu.

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Susanne Hahn bejubelt am Sonntag nach dem Zieleinlauf ihren Sieg beim Marathon in Düsseldorf. Die aus Saarbrücken stammende Läuferin unterbot mit ihrer Siegerzeit von 2:29:26 Stunden die Einzelnorm für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften im August in Berlin (2:32 Stunden) deutlich.

Susanne Hahn bejubelt am Sonntag nach dem Zieleinlauf ihren Sieg beim Marathon in Düsseldorf. Die aus Saarbrücken stammende Läuferin unterbot mit ihrer Siegerzeit von 2:29:26 Stunden die Einzelnorm für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften im August in Berlin (2:32 Stunden) deutlich.

dpa

Susanne Hahn bejubelt am Sonntag nach dem Zieleinlauf ihren Sieg beim Marathon in Düsseldorf. Die aus Saarbrücken stammende Läuferin unterbot mit ihrer Siegerzeit von 2:29:26 Stunden die Einzelnorm für die Leichtathletik-Weltmeisterschaften im August in Berlin (2:32 Stunden) deutlich.

Düsseldorf. Susanne Hahn aus Saarbrücken hat am Sonntag den 7. Düsseldorf-Marathon gewonnen. Mit ihrer Zeit von 2:29:26 hat sie die Norm für die Leichtathletic-WM in Berlin (15.-23. August) geschafft.

13 Minuten später kam Melanie Schulz aus Leverkusen ins Ziel, die bei ihrem Debüt mit 2:42:47 Zweite wurde.

Schnellster im Feld der rund 4000 Marathonläufer war überraschend der als Tempomacher engagierte David Langat, der in 2: 10:46 Stunden den Favoriten Wilfred Kigen (beide Kenia/2:11:30) bei Kilometer 37 überholte.

Als Dritter verpasste Andre Pollmächer (Chemnitz) vor rund 400.000 Zuschauern mit der Steigerung auf 2:13: 16 Stunden die WM-Norm um nur 13 Sekunden. Persönliche Bestzeit lief als Sechster in 2:13:42 auch Martin Beckmann (Leinfelden-Echterdingen).

Nur Achter in 2:17:12 wurde Falk Cierpinski (Spergau), der lange in der Verfolgergruppe gewesen war. Doch der Sohn des zweimaligen Marathon-Olympiasiegers Waldemar Cirpinski hat dennoch gute Chancen, zum fünfköpfigen deutschen WM-Team zu gehören, das in Berlin in der Weltcup-Wertung startet.
Dies gilt bei den Frauen auch für Melanie Kraus (Leverkusen), die wie Luminita Zaituc (Braunschweig) 2009 bereits die WM-Norm schaffte, diesmal aber nach einer beim Einlaufen erlittenen Oberschenkelzerrung ähnlich wie Claudia Dreher (Burg) ausstieg.

Gute Chancen auf den Start im deutschen WM-Team, dessen Star die zweimalige London-Siegerin Irina Mikitenko (Wattenscheid/2:22:11) ist, nun wieder Europameisterin Ulrike Maisch (Rostock) mit ihren Hamburger 2:34:28 Stunden.

 

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