Der Wind kippte einen Weihnachtsbaum auf der KÖ um.

Wetter
Polizei und Feuerwehr meldeten gestern kleinere Sturmschäden im Stadtgebiet.

Polizei und Feuerwehr meldeten gestern kleinere Sturmschäden im Stadtgebiet.

Melanie Zanin

Polizei und Feuerwehr meldeten gestern kleinere Sturmschäden im Stadtgebiet.

Düsseldorf. Auch das Düsseldorfer Stadtgebiet war am Donnerstag von den Orkantiefausläufern betroffen. Am Nachmittag nahmen die Windböen und der Regen immer mehr zu.

Gegen 20 Uhr war das Maximum der Windstärken erreicht. Dies teilte der Deutsche Wetterdienst mit. „Wir hatten heute Windstärke neun im Düsseldorfer Stadtgebiet. Das Schlimmste ist jetzt aber vorbei“, sagte Jürgen Michalsky am Abend. „Das Orkantief hat Düsseldorf nur gestreift.“

Die Feuerwehr vermeldete kleinere Sturmschäden. „Darunter waren gelöste Schieferplatten einer Hausfassade, eine abgebrochene Regenrinne und eine umgestürzte Tanne auf der KÖ“, sagt Franz-Josef Schultheis von der Feuerwehr. Auch die Polizei spricht von geringen Schäden. „Die Folgen des Sturms waren geringer als erwartet“, sagt Uwe Schlewinski von der Polizei. Es handele sich um viele kleinere Sachschäden, verursacht durch umgestürzte Bäume, herabgefallene Äste, Dachziegel und umgeworfene Baustellenzäune.

Einige hatten vorgesorgt: Der Markt auf dem Carlsplatz und auch der Weihnachtsmarkt auf dem Gustaf-Gründgens-Platz schlossen früher. Einige Flüge mit nördlicher Reiseroute – etwa nach Hamburg – wurden am Flughafen gestrichen.

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer