Der neuer Pfarrer wird in der Kreuzkirche in sein Amt eingeführt: am Sonntag, 21. Januar.

Derendorf
Stephan Scharf ist der neue Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte.

Stephan Scharf ist der neue Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte.

evdus/Lepke

Stephan Scharf ist der neue Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte.

Die Evangelische Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte hat einen neuen Pfarrer. Noch imJanuar wird Pfarrer Stephan Scharf in der evangelischen Kreuzkirche, Collenbachstraße 10, seinen Dienst aufnehmen. Am Sonntag, 21. Januar, führt Superintendentin Henrike Tetz Scharf ihn in einem Gottesdienst um 10.30 Uhr in der Kreuzkirche in sein Amt ein.

Schwerpunkt ist die Jugendarbeit – gerne auch mit Musik

Stephan Scharf hat Judaistik in Köln studiert und sein Theologiestudium in Bochum, Münster, Tübingen und Wuppertal absolviert. Nach einer Zeit wissenschaftlichen Arbeitens ging er für zwei Jahre an das Eden Theological Seminary in St. Louis, Missouri, in den USA und erwarb den Master of Divinity. In Amerika habe ihn die große Kreativität für neue Gemeindeformen und das Miteinander in multi-ethnischen Gemeinden beeindruckt, so der 39-Jährige.

Nach anteiligen Pfarrstellen im Evangelischen Jugendpfarramt Köln sowie evangelischen Gemeinden in Köln übernimmt Stephan Scharf nun die Pfarrstelle an der Kreuzkirche in der Evangelischen Kirchengemeinde Düsseldorf-Mitte. Sein Aufgabenschwerpunkt wird in der Kinder-und Jugendarbeit liegen. „Ich habe in den USA genauso wie in verschiedenen Gemeinden in Köln immer wieder gern die Arbeit mit und für junge Menschen mitgestaltet, dazu zählten Kinder-und Familiengottesdienste ebenso wie Jugendgruppenangebote für die Zeit nach der Konfirmation und Bandprojekte“, sagt Scharf, der selbst Gitarre, E-Bass, Saxophon und Cajon spielt.

Für seinen Neuanfang in der Kreuzkirche hat Scharf sich vorgenommen: „Um in der Gemeinde das Gewünschte und Passende umzusetzen, will ich zuerst möglichst viele Menschen kennenlernen, mit ihnen nach dem Gottesdienst ins Gespräch kommen. Ich will mir den Stadtteil Derendorf erlaufen und mit dem Fahrrad erfahren, neugierig hinsehen und aufmerksam zuhören.“

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