An der Kreuzung Schadowstraße wird es für Monate eng. Am besten weiträumig umfahren.

Kö-Bogen
Auf der Berliner Allee fällt vor der Schadowstraße bis Ende Juni eine Spur weg. Das führt zu Staus.

Auf der Berliner Allee fällt vor der Schadowstraße bis Ende Juni eine Spur weg. Das führt zu Staus.

Judith Michaelis

Auf der Berliner Allee fällt vor der Schadowstraße bis Ende Juni eine Spur weg. Das führt zu Staus.

Düsseldorf. Der Eurovision Song Contest ist vorbei, jetzt wird’s beim Bau von Wehrhahnlinie und Kö-Bogen auch im Straßenraum wieder ernst: Die Berliner Allee ist in Richtung Norden ab sofort eine Staufalle. An der Kreuzung Schadowstraße steht nur noch eine Fahrspur zur Verfügung. Dort finden bis Ende Juni Kanalbauarbeiten statt.

Anschließend bleibt es bei der Verengung – eine Rampe für den Kö-Bogen wird gebaut. Außerdem entsteht die Tunnelröhre für die Autos, die über der Trasse der neuen U-Bahn geplant ist. Weil die Arbeiten selbst sowie die Anlieferung der Baumaterialien Platz in Anspruch nehmen, ist für die Autos nicht mehr Platz als eben eine Spur. Bereits Dienstagmorgen staute sich der Verkehr bis zur Steinstraße und darüber hinaus in Richtung Süden zurück.

Ausweichrouten über Oststraße und Heinrich-Heine-Allee

Die Stadt empfiehlt, den Bereich weiträumig zu umfahren. Erste Schilder dafür stehen auf der Corneliusstraße, am Ernst-Reuter-Platz informiert eine Variotafel. So geht’s: An der Kreuzung Steinstraße können die Autofahrer nach links in Richtung Breite Straße und Heinrich-Heine-Allee abbiegen, nach rechts geht es zur Oststraße. Über beide Routen geht’s weiter Richtung Norden.

Nach dem ESC starten weitere Baumaßnahmen. Die Stadtwerke aktivieren neun Baustellen, die für den Song Contest stillgelegt wurden. Weitere acht beginnen, auch hier geht es um Leitungsverlegungen. Die Pflasterarbeiten in der Altstadt laufen ebenfalls wieder an, die Stadt will am Mittwoch zu den bisherigen Pannen Stellung beziehen.

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