In der Turbinenhalle der Stadtwerke Düsseldorf blicken Experten auch auf Rad-Vorbilder wie Kopenhagen und Amsterdam. Es gibt auch Besuch aus dem Ausland.

Radfahrer
Symbolfoto

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Düsseldorf. Zum ersten Düsseldorfer Fahrradkongress lädt die Stadt für Dienstag, 15. Mai, 15 bis 20 Uhr, in die Stadtwerke-Turbinenhalle am Höherweg 100 ein. Die Teilnehmer erwartet ein Programm mit internationaler Beteiligung.

Die Vorteile des Radverkehrs in der städtischen Mobilität liegen auf der Hand – und nicht umsonst gilt das Fahrrad weltweit als Verkehrsträger der Zukunft. Städte wie Kopenhagen und Amsterdam zeigen eindrucksvoll, wie der Radverkehr zum zentralen Verkehrsmittel werden kann. Und auch in Düsseldorf erlangt er zunehmend an Beliebtheit. „Ziel auch des Kongresses ist es, den Radverkehr attraktiver zu machen und so als alltägliches Verkehrsmittel zu normalisieren“, sagt Verkehrsdezernentin Cornelia Zuschke.

Dazu betrachten politische Vertreter, Mobilitätsexperten und die Stadtgesellschaft gemeinsam bei einem „Blick über den Tellerrand“, wie erfolgreiche Ansätze und Methoden anderer Städte auf Düsseldorf übertragen werden können. Unterstützung erhält die Stadt durch das Architektur- und Stadtplanungsbüro Gehl aus Kopenhagen. Der Download des Programms sowie die kurzfristige Anmeldung sind noch online möglich und auch für die Teilnahme erforderlich – die ansonsten kostenfrei ist.

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