Zepuntke bewährt sich als Wasserträger

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Ruben Zepuntke ist bei der Tour Down Under ein wichtiger Helfer in seinem Team.

Ruben Zepuntke ist bei der Tour Down Under ein wichtiger Helfer in seinem Team.

dpa

Ruben Zepuntke ist bei der Tour Down Under ein wichtiger Helfer in seinem Team.

Düsseldorf. Als echter „Wasserträger“ war Düsseldorfs Radsport-Hoffnung Ruben Zepuntke auf seinen ersten Rennkilometern der Saison 2016 bei der Tour Down Under in Australien unterwegs. „Ich bin fünf mal beim Auto gewesen und habe jeweils sechs Flaschen geholt“, berichtete er nach der Auftakt-Etappe über gut 130 Kilometer rund um Adelaide.

Bei Temperaturen von anfangs 38, später zeitweise 40 Grad Celsius waren ihm Kollegen und Teamleitung seines Cannondale-Rennstalls dafür höchst dankbar. Am Ende war Zepuntke auf den letzten zehn Kilometern noch entscheidend daran beteiligt, die Sprinterfraktion seiner Mannschaft vor dem Endspurt nach vorne zu fahren. Lohn für die Anstrengungen: Wouter Wippert fuhr mit Platz drei hinter Tagessieger Caleb McEwan und Mark Renshaw (beide Australien) ein zufriedenstellendes Endergebnis für die US-Truppe ein.

Zepuntke selbst beteiligte sich nicht aktiv am Zielsprint und rollte im geschlossenen Feld als 82. über die Linie. Auf der zweiten Etappe am Mittwoch wird’s deutlich hügeliger. Der Düsseldorfer: „Da wird es meine Aufgabe sein, etwas mehr in Erscheinung zu treten.“ wabrü

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