Peter Neururer muss Taten zeigen.
Peter Neururer muss Taten zeigen.

Peter Neururer muss Taten zeigen.

dpa

Peter Neururer muss Taten zeigen.

Vor 30 Jahren feierte der MSV Duisburg seinen größten Vereinserfolg. 1979 erreichten die "Zebras" das Halbfinale im Uefa-Cup, in dem sie dem späteren Sieger Borussia Mönchengladbach unterlagen.

Heute können die Anhänger der Meidericher vom Europapokal nur träumen und selbst die Bundesliga ist derzeit weit entfernt. So weit, dass sich Präsident Walter Hellmich im November veranlasst sah, Trainer Rudi Bommer zu entlassen.

Der hatte zwar immer wieder betont, dass der Neuaufbau nach dem Abstieg mindestens zwei Jahre brauchen würde, doch Hellmich versprach den Fans den sofortigen Wiederaufstieg. Diese machten dann wegen des Misserfolges Front gegen Bommer, obwohl für die Transferpolitik der immer noch im Amt befindliche Manager Bruno Hübner verantwortlich ist.

Als Trainer soll nun Peter Neururer den MSV wieder auf Kurs bringen. "Wenn ich zeigen kann, was ich draufhabe, dann sind wir am Ende der Saison in der ersten Liga", hatte Peter der Große bei seinem Amtsantritt gesagt.

Nun sollten bald Taten folgen, denn der Rückstand auf einen Aufstiegsplatz beträgt neun Punkte. Ein Sieg in Düsseldorf würde dem Selbstvertrauen da gut tun.

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