Christoph Daum traut man in Köln viel zu.
Christoph Daum traut man in Köln viel zu.

Christoph Daum traut man in Köln viel zu.

dpa

Christoph Daum traut man in Köln viel zu.

Düsseldorf. 1979 war auch ein gutes Jahr für den 1. FC Köln. Das Team von Trainer Hennes Weisweiler stand kurz vor dem Erreichen des Endspiels im Europapokal der Landesmeister, scheiterte aber im Halbfinale nach einem 3:3 bei Nottingham Forest im Rückspiel in Müngersdorf mit 0:1.

Der heutige Trainer der "Geißböcke" ist mit Christoph Daum nicht weniger markant als Weisweiler, und in Verbindung mit der Rückkehr des verlorenen Sohnes Lukas Podolski träumen sie in der Domstadt schon davon, ab Sommer wieder um die Plätze im internationalen Geschäft mitspielen zu können.

In dieser Saison sollte der "Effzeh" das für einen Aufsteiger oberste Ziel Klassenerhalt ohne Probleme erreichen. Zum einen, weil das Quintett im Tabellenkeller zu schwach ist.

Zum anderen, weil sich die Kölner im vergangenen Sommer mit Innenverteidiger Pedro Geromel und dem defensiven Mittelfeldspieler Petit gut verstärkt haben. Im Umfeld herrscht deshalb eine fast schon unheimliche Ruhe.

Die Fortuna würde im zweiten Turnierspiel sicher dennoch gerne auf den rheinischen Rivalen treffen, hat sie doch seit dem 5. Januar noch eine Rechnung offen. Da nämlich setzte es beim Hallenturnier in Köln eine 1:5-Packung.

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