Aufstiegsrunde in Hannover mit drei Teams.

Wasserball: B-Jugend Pokalmeisterschaft / DSC 98
Dirk van Kaathoven ist einer der Leistungsträger beim DSC. Foto: Archiv

Dirk van Kaathoven ist einer der Leistungsträger beim DSC. Foto: Archiv

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Dirk van Kaathoven ist einer der Leistungsträger beim DSC. Foto: Archiv

Düsseldorf. Erstmals seit dem Abstieg vor zehn Jahren klopft Wasserball-Zweitligist DSC 98 wieder an die Türe zur ersten Liga. Am Wochenende steht in Hannover die Aufstiegsrunde auf dem Programm. Neben dem DSC bewerben sich die SpVg Laatzen, die Wasserfreunde Fulda und der SVV Plauen um einen der zwei Plätze für die Bundesliga. „Wir würden gerne aufsteigen, aber wenn es nicht reicht, dann warten wir eben noch ein Jahr. Unsere jungen Spieler sind dann viel weiter“, sagt Team-Manager Henk van Kaathoven. Er will seine Mannschaft nicht unnötig unter Druck setzen und schätzt den Ausgang der Runde als völlig offen ein, „es gibt keinen wirklichen Favoriten“.

Durch fehlende Wasserzeiten aufgrund der Bädersituation in Düsseldorf mangelte es seiner Mannschaft in der Schlussphase oft an Kondition, was sich bei drei Spielen in zwei Tagen bemerkbar machen kann. „Andere Teams haben Erfahrungen in Aufstiegsrunden gesammelt“, sagt van Kaathoven.

Gegen Laatzen hat der DSC im Vorjahr im Pokal verloren

Allerdings ist mit den Freien Schwimmern Hannover die Top-Mannschaft aus dem Norden nicht mit dabei, sie verzichtet auf die Teilnahme an der Runde, dafür spielt Laatzen, der Zweitplazierte. Beobachtet hat der DSC keine dieser Mannschaften. „Das wäre viel zu aufwändig gewesen. Aber gegen Laatzen haben wir im Vorjahr im Pokal gespielt und verloren“, sagt van Kaathoven. „Wir wollen unser System durchziehen.“

Samstag (11 Uhr) geht es zum Auftakt gegen Laatzen. Um 19 Uhr folgt das Spiel gegen Fulda und Sonntag (11 Uhr) die Partie gegen Plauen.

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