Zweites Halbfinale findet in Remscheid statt.

Ein Schritt fehlt dem TuS Nord noch bis zum Play-off-Finale in der Rollhockey-Bundesliga. Nach dem 7:6-Sieg nach Penaltyschießen im ersten Halbfinalspiel fährt die Mannschaft von Trainer Robbie van Dooren mit Rückenwind zur IGR Remscheid. Ein Erfolg fehlt den Unterrathern in der „Best Of three“-Serie noch, um den Vorrundenprimus aus der Gleichung für den Meistertitel zu entfernen und selbst nach der deutschen Rollhockey-Krone greifen zu können. Heute (15.30 Uhr) steht in der Hackenberg-Halle das zweite Duell an. Im Falle eines Remscheider Sieges würde es morgen zur selben Uhrzeit und an gleicher Stelle ein entscheidendes drittes Spiel geben.

Der TuS Nord hofft aber natürlich auf eine Wiederholung des Erfolgs aus der Vorwoche. „Man hat gesehen, dass wir Remscheid schlagen können. Allerdings wird es wie immer sehr schwer werden“, erklärt Trainer van Dooren. Dass die Remscheider verwundbar sind, zeigte die Begegnung in der vergangenen Woche an der Eckenerstraße in Düsseldorf. Zuvor war die IGR bei den Unterrathern jedoch in stolzen 18 Partien am Stück siegreich geblieben. Die Gesamtbilanz gegen die Düsseldorfer gestaltet sich aus Remscheider Sicht aber keineswegs so klar: Während der TuS beispielsweise das Hinspiel in der Liga mit 5:2 für sich entschied, gewann die IGR im Vorjahr mit 5:0. Zahlen, die dafür sprechen, dass diese hochklassige Halbfinalserie auch am Wochenende keinen klaren Favoriten kennt. cokl

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