Mit 13:4 gewinnt das van-Dooren-Team in Cronenberg. Malte Nuber und seine Mannschaft verlieren 2:6.

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In den meisten Zweikämpfen waren die Spieler des TuS Nord (schwarze Hosen) schneller als ihre Wuppertaler Gegenspieler.

In den meisten Zweikämpfen waren die Spieler des TuS Nord (schwarze Hosen) schneller als ihre Wuppertaler Gegenspieler.

Andreas Fischer

In den meisten Zweikämpfen waren die Spieler des TuS Nord (schwarze Hosen) schneller als ihre Wuppertaler Gegenspieler.

Die Schere zwischen dem ersten Damenteam des TuS-Nord und der Herrenmannschaft geht weiter auseinander: Während das Team von Trainer Robbie van Dooren nach wie vor auf einer Erfolgswelle surft und gegen den RSC Cronenberg einen klaren 13:4-Auswärtssieg feierte, verloren die Damen von Malthe Nuber auch ihr drittes Saisonspiel.

Das hatten sich die TuSlerinnen ganz anders vorgestellt: Im Altmeisterduell mit dem RSC Cronenberg wollten die Düsseldorferinnen unbedingt ihre ersten Saisonpunkte holen. Das trotz des frühen Zeitpunktes in der neuen Spielzeit fast schon wegweisende Spiel gegen die Wuppertalerinnen ging jedoch mit 2:6 (1:2) verloren. Der TuS Nord entfernt sich somit weiter vom ausgeschriebenen Ziel „Meisterschafts-Halbfinale“ und hängt mit null Punkten und einem Torverhältnis von -13 weiter den eigenen Ansprüchen hinterher.

Nach einem knappen 1:2-Pausenrückstand, war es vor allem der zweite Durchgang in der Partie gegen Cronenberg, der den Rheinländerinnen das Genick brach. Das Nuber-Team fing sich im Schlussabschnitt satte vier Gegentore und hatte am Ende keine Chance mehr zurückzuschlagen. Im Heimspiel gegen Bison Calenberg hat der TuS Nord am 11. November die nächste Gelegenheit, um endlich zu punkten.

Nach der Pause gibt es für den TuS Nord kein Halten mehr

Das Herrenteam von Robbie van Dooren überrollt hingegen weiter die komplette Liga und feierte gegen Cronenberg erneut einen hohen Sieg (13:4). Der TuS wahrt mit diesem Dreier somit ein Drei-Punkte-Polster auf die Verfolger aus Herringen und Walsum und grüßt nach dem fünften Spieltag weiter von der Tabellenspitze.

Auch im Spiel gegen die Löwen ließ der TuS früh keinen Zweifel daran, wer momentan die Bundesliga anführt und ging früh in Führung. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Gastgeber stellten die Rheinländer den alten Abstand durch Paczia jedoch binnen Minuten wieder her und erhöhten kurz vor der Pause sogar noch auf 3:1.

Danach wurde es etwas ruppiger: Die Wuppertaler hielten fortan weniger spielerisch dagegen sondern entschieden sich für ein eher kampfbetontes Auftreten und schadeten sich damit aber nur selbst. Letztlich standen den Löwen 18:9 Teamfouls und 5:1 Karten zu Buche. Der TuS ließ sich von der harten Gangart des Gegners nicht beirren, spielte weiter nach vorne und traf demensprechend häufig zum 13:4-Endstand. Nach einer spielfreien Woche empfangen die TuS-Herren ebenfalls am 11. November das Team von Bison Calenberg.

© WhatsBroadcast

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