Gässler spielt mit Straelen bei der Turu.

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Holger Gässler hofft auf Punkte.

Holger Gässler hofft auf Punkte.

Holger Gässler hofft auf Punkte.

Düsseldorf. Der Turu hat Holger Gässler in seiner aktiven Laufbahn schon so manchen Sieg beschert. Zweimal stand der frühere Torjäger bei den Oberbilkern in der damaligen Fußball-Niederrheinliga unter Vertrag. Und sehr zur Freude von Turus Vereinschef Heinz Schneider sicherte Gässler mit seinen Treffern dem Klub den einen oder anderen Punkt.

Bei seiner Rückkehr an die Feuerbachstraße am Sonntag hofft Gässler darauf, Punkte klauen zu können. Seit knapp zwei Wochen ist der Fußballlehrer nun Trainer des SV Straelen. Und der Spielplan will es so, dass Gässler bei seiner ersten Auswärtsaufgabe gleich bei seinem Ex-Klub anzutreten hat.

"Ich habe früher gerne für die Turu gespielt. Natürlich ist das eine besondere Begegnung", sagt der Gäste-Coach, der viele Akteure aus dem Kader der Turu noch gut kennt.

Die Rollen am Sonntag sind klar verteilt. Die Turu ist als Tabellenzweiter mit fünf Siegen in Serie klarer Favorit. Der SV Straelen ist trotz des jüngsten 3:1-Sieges zu Gässlers Premiere gegen den 1. FC Wülfrath der krasse Außenseiter. "Die Turu hat für mich die beste Mannschaft der Liga. Aber wir wollen die Punkte natürlich nicht wehrlos hier liegen lassen", gibt sich der 39-Jährige kämpferisch.

Während Gässler auf eine blutjunge Elf vertraut, hat sein Gegenüber Frank Zilles die Qual der Wahl. Reservisten wie Engin Kizilaslan und Dennis Homann drängen mit Macht zurück in die Startelf. Was beide zuletzt mit ihren Treffern zum 3:1-Pokalsieg über Eller 04 unter Beweis stellten.

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