Der TCB-Trainer rechnet damit, dass die Meisterschaft erst spät entschieden wird.

wza_1331x1473_676257.jpeg
Die Mannschaft von Marek Owsianka zählt zum Favoritenkreis.

Die Mannschaft von Marek Owsianka zählt zum Favoritenkreis.

Die Mannschaft von Marek Owsianka zählt zum Favoritenkreis.

Düsseldorf. Nach dem zweiten Spieltag in der Tennis-Bundesliga der Damen liegt der TC Benrath an der Tabellenspitze und ist als einziges Team ungeschlagen. Nach zwei Titeln in Folge zählt die Mannschaft von Marek Owsianka zum Favoritenkreis. Die Westdeutsche Zeitung sprach mit dem TCB-Trainer.

Haben sie mit diesem einwandfreien Saisonstart gerechnet?

Owsianka: Warum nicht, ich habe schon gehofft, dass es gut läuft. Wir sind kaum schwächer als in der vergangenen Saison besetzt. Dem Abgang von Andrea Petkovic und Vanessa Hneke steht der Zugang von Laura Siegemund gegenüber. Der Stamm der Mannschaft ist geblieben. Wir sind homogen besetzt. Das ist ein Vorteil.

Wer ist denn für Sie in dieser Saison die favorisierte Mannschaft?

Owsianka: Das ist schwer zu sagen. Es gibt mehrere Mannschaften, die stark einzuschätzen sind. Etwa Bocholt oder Radolfzell. Aber auch die anderen Teams sind nicht zu unterschätzen. Ich finde es sehr gut, dass sich vor der Saison eine Mannschaft zum Favoriten erklärt hat. In diesem Fall war dies Radolfzell. Das nimmt uns etwas den Druck.

Was erwarten Sie von dieser Saison. Heißt der Meister am Ende TC Benrath?

Owsianka: Ich erwarte, dass diese Saison sehr spannend wird. An den kommenden beiden Spieltagen müssen wir gegen Bocholt und gegen Radolfzell ran. Das sind schon zwei sehr wichtige Spiele im Kampf um die Meisterschaft. Die Liga ist allgemein sehr ausgeglichen besetzt. Ich gehe davon aus, dass die Meisterschaft erst spät entschieden wird. Es wäre schön, wenn wir am Ende Meister werden. Das ist natürlich auch unser Ziel.

© WhatsBroadcast

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer