Damen des Düsseldorfer HC stehen nach zwei Siegen im Play-off.

Hockey
DHC-Nationalspielerin Alisa Vivot (weißes Trikot) setzt sich gegen Anneke Maertens (Raffelberg) durch.

DHC-Nationalspielerin Alisa Vivot (weißes Trikot) setzt sich gegen Anneke Maertens (Raffelberg) durch.

Lepke

DHC-Nationalspielerin Alisa Vivot (weißes Trikot) setzt sich gegen Anneke Maertens (Raffelberg) durch.

Die Mannschaft von Nico Sussenburger gewinnt zunächst satt mit 13:5 bei Blau-Weiss Köln, ehe einen Tag später beim 7:3 gegen Club Raffelberg der zweite Dreier am erfolgreichen Wochenende eingefahren wird. Die Hockey-Damen des Düsseldorfer HC stehen nun einen Spieltag vor dem Ende der Vorrunde mit 24 Punkten auf dem ersten Rang in der Staffel-West und sind nun fest für die Play-offs qualifiziert.

Nachdem der DHC das Hinspiel gegen die Kölner schon klar mit 8:3 für sich entschieden hatte, legten die Damen vom Seestern noch mal einen drauf und schlugen schwache Domstädter deutlich mit 13:5. In vielen Situationen zeigte der DHC lehrbuchhaft auf, wie man knifflige Situationen im Hockey einfach und schnell löst und setzte sich so immer weiter vom Gegner ab. Nach einer klaren 8:3-Pausenführung, stand es am Ende völlig zurecht 15:3 für das klar bessere Team. Die besten Torschützinnen des DHC waren Teresa Martin Pelegrina und Alisa Vivot, die beide einen Dreierpack erzielten. Zudem trafen Gerke (Doppelpack), Gräve, Hofmeister, Steindor, Drechshage und Markert.

Bereits morgen geht es weiter mit einem Derby gegen RW Köln

Weil die DHC-Damen auch ihr zweites Spiel am Wochenende siegreich gestalteten, kann der DHC in der Staffel-West nicht mehr von Platz eins verdrängt werden und zieht somit mit Heimrecht ins Viertelfinale ein. Nach drei schnellen Treffern von Pelegrina (2./5. KE) und Hofmeister (7.) ergatterten sich die Rheinländerinnen früh in der Partie einen komfortablen Vorsprung. Während Maertens in der 12. Minute zum Anschluss traf, sorgte Vivot kurz vor dem Seitenwechsel (27.) für einen 4:1-Pausenstand. Spätestens nach einem Doppelschlag von Greta Gerke in der 35. Minute war das Spiel entschieden.

„Wir haben extrem souverän gespielt. Ich hatte nie das Gefühl, dass wir das Spiel aus der Hand geben könnten. Insgesamt war es etwas nicklig, wodurch technisch kein gutes Hockey möglich war“, sagte der DHC-Trainer. Schon morgen (20 Uhr) absolviert der DHC mit dem Auswärtsspiel bei RW Köln seinen letzten Härtetest vor dem Viertelfinale. Für Sussenburger ist diese Ansetzung alles andere als glücklich: „Da es für Rot-Weiss und Uhlenhorst um Platz zwei geht, findet ich es ungeschickt, dass der letzte Spieltag nicht zeitgleich angesetzt wird.“

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