Im Vorprogramm gibt es gute Leistungen.

Leichtathletik
Maximilian Thorwirth lässt über 1500 Meter im Vorproramm alle hinter sich.

Maximilian Thorwirth lässt über 1500 Meter im Vorproramm alle hinter sich.

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Maximilian Thorwirth lässt über 1500 Meter im Vorproramm alle hinter sich.

Düsseldorf. Das Vorprogramm des Meeting war schon sehenswert. Düsseldorfs Leichtathletik-Nachwuchs bot starke Leistungen. Den 1500-Meter-Lauf (B-Lauf) gleich zu Beginn beendete Maximilian Thorwirth (SFD 75) als Sieger. Schon 400 Meter vor dem Ziel zog er an und war an der Konkurrenz vorbei. Wäre das Tempo zu Beginn nicht verschleppt worden, hätte es sicherlich noch eine schnellere Zeit als 4:00,59 Minuten gegeben. „Unter vier Minuten zu laufen, wäre zwar schöner gewesen, aber Hauptsache, ich hab gewonnen“, meinte Thorwirth zu seinem Erfolg.

Dann stand die Staffel über 8 x 100 Meter auf dem Programm. Wie 2013 gewann diesmal wieder der ASC vor dem ART, dem ein Wechsel-Missgeschick unterlief, was nicht mehr gut zu machen war. Die Begeisterung der Zuschauer erlebte hier schon einen ersten Höhepunkt. In den 800-Meter-Läufen gab es die ersten Gäste-Erfolge. Die 17-jährige Dortmunderin Patrizia de Graat war im 800-Meter-Lauf in 2:15,15 Minuten nicht zu schlagen. Für die Angermunderin Nuria Klemichen reichte es da lediglich zu Rang sechs in 2:27,89 Minuten, das Anfangstempo war für sie etwas zu schnell gewesen.

Ein tolles Rennen lief dagegen Abhineet Jossan (ASC). Der 15-Jährige steigerte seine Bestzeit um vier Sekunden auf 2:08,50 Minuten. Das reichte zu Rang drei hinter dem Wattenscheider Moritz Schiller (2:01,30). In den 200-Meter-Sprints gewann Fynn Zenker (ART) den Lauf in 24,07 Sekunden vor drei Clubkollegen. Dagegen hatte die 16-jährige Leonie Hönekopp (ART) in 25,42 Sekunden härtere Konkurrenz. Für Shari Skupin (15/ASC) gab es den zweiten Rang noch vor den starken Sprinterinnen aus Moskau.

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