Der TuS Nord dominierte gegen den HSV Krefeld nach zwei Niederlagen hintereinander.
Der TuS Nord dominierte gegen den HSV Krefeld nach zwei Niederlagen hintereinander.

Der TuS Nord dominierte gegen den HSV Krefeld nach zwei Niederlagen hintereinander.

Hajo Lange

Der TuS Nord dominierte gegen den HSV Krefeld nach zwei Niederlagen hintereinander.

Nach den Niederlagen in Remscheid und Darmstadt, immerhin direkte Konkurrenten im Rennen um die besten Play-off-Ränge, war der 6:2 (4:0)-Erfolg gegen den HSV Krefeld ein willkommenes Erfolgserlebnis für die Rollhockey-Spieler des TuSNord. Torjäger Markus Frett stellte seine Klasse per Hattrick zum Auftakt eindrucksvoll unter Beweis. "Trotzdem hätte es nach der ersten Hälfte schon 8:0 stehen können, ja sogar müssen", sagte Hans-Werner Meier nach der Partie und haderte nicht zum ersten Mal mit der schlechten Trefferquote seiner Angreifer.

Immerhin konnte er die hohe Führung nutzen, um seine zuletzt angeschlagenen Leistungsträger phasenweise zu schonen. So konnte sich neben Tobias Paczia auch Timo Ensink bei seinem Debüteinsatz für den TuS in die Trefferliste eintragen. "Timo hat sehr gut mitgespielt. Er ist schnell und trickreich und hat gute Pässe gespielt. Insgesamt ein gelungener Einstand." Zwar ist der sechste Platz vor den Play-offs noch nicht perfekt, der momentan siebtplatzierte RSC Darmstadt hat aber noch z wei schwere Partien vor der Brust. Möglicher Gegner für die erste Runde wäre die RESG Walsum, gegen die die Unterrather einen Sieg in dieser Saison feiern konnten. cagi

TuS Nord: Dietrich, M. Bauckloh - Frett (3), Luther (1), Ensink (1), Paczia (1), Stein, Pink, Beese

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