Noch ein Spiel trennt die Düsseldorf Rams von der Aufstiegsrunde in die Skaterhockey-Bundesliga. Und es könnte keinen passenderen Gegner geben: Nicht nur, dass der aus Langenfeld und damit aus der Nachbarschaft kommt, das Spiel am Samstag (18 Uhr/Sportpark Niederheid) ist gleichzeitig das Duell der beiden einzigen Teams, die noch um den zweiten Halbfinalplatz der Aufstiegsrunde kämpfen. Die Ausgangslage ist also klar: Holen die Rams mindestens einen Punkt, sind sie unter den letzten Vier, verlieren sie, ist ihre Saison vorbei.

Von Nervosität ist Trainer Kjell Wilbert dennoch weit entfernt: „Ich verspüre bei der Mannschaft den Drang, weiterkommen zu wollen. Das war zuletzt anders, wir waren nach der Niederlage beim Tabellenführer Velbert zuletzt ein bisschen unsicher.“

Dass sich das geändert hat, liegt am vergangenen Wochenende. Auch da standen die Rams vor einem Spiel, das sie gewinnen mussten, und sie gewann es: 9:7 gegen den Crefelder SC II. Obwohl Krefeld „im ersten Drittel ganz klar besser war und ein enormes Pressing gespielt hat, wir sind nicht klar gekommen“, gab Wilbert zu. Trotzdem führten die Rams 5:4, „weil wir unsere wenigen Chancen alle genutzt haben“. Das brachte so viel Sicherheit, dass die Düsseldorfer immer besser wurden und verdient gewannen. Tore: Robin Wilmshöfer (5), Sebastian Schmidt (3) und Max Meyer. bes

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