Talente aus Istanbul, Salzburg und Japan begeistern das Publikum.

Die Elf des Turniers
Kento Nakamura war einer der besten Spieler des Turniers.

Kento Nakamura war einer der besten Spieler des Turniers.

Wolff

Kento Nakamura war einer der besten Spieler des Turniers.

Torwart

Ibrahim Akinci (Besiktas Istanbul) – Die Nummer eins des Finalisten blieb in den ersten drei Turnierspielen ohne Gegentreffer und überzeugte vor allem mit seinen Reflexen auf der Linie.

Abwehr

Ibrahim Zekeli (Besiktas Istanbul) – Auf der linken Seite strahlte Tekeli eine für einen 18-Jährigen ungewöhnliche Ruhe aus und war einer der besten Abwehrspieler aller Teams in der Spieleröffnung. David Gugganig (Red Bull Salzburg) – Der Kapitän des Turniersiegers verlor fast keinen Zweikampf und spielte immer wieder seine physische Überlegenheit aus. Für die Jungbullen war Gugganig ruhender Pol und erster Spielmacher aus der Defensive heraus. Szymon Walczak (1. FC Köln) – Der Pole lebt in der Defensive von seiner guten Spielübersicht und seiner Robustheit. Zudem zeigte sich Walczak als einer der besten Abwehrspieler im Umschaltspiel.

Mittelfeld

Ba-Muaka Simakala (Borussia Mönchengladbach) – Technisch versiert präsentierte sich die Nummer 10 der „Fohlen“. Vor allem bei Standards stellte Simakala seine Gefährlichkeit immer wieder unter Beweis. Hannes Wolf (Red Bull Salzburg) – Der Siegtorschütze des Finals war der Dauerläufer bei den Salzburgern. Stark im Dribbling und mit viel Durchsetzungsvermögen, auch gegen körperlich stabilere Gegenspieler. Jack Roles (Tottenham Hotspur) – Die Engländer überzeugten vor allem mit mannschaftlicher Geschlossenheit. Roles agierte häufig als Bindeglied zwischen Defensive und Offensive, lief viel, strahlte aber kaum Torgefahr aus. Kento Nakamura (Japanische Hochschulauswahl) – Bereits im ersten Spiel der Asiaten gegen die Fortuna ließ der Spielmacher seine enorme Klasse aufblitzen. Mit Ausnahme des 1:2 im Halbfinale gegen Besiktas war Nakamura stets Dreh- und Angelpunkt, immer anspielbar und torgefährlich.

Anas Ouahim (1. FC Köln) – In der Zentrale der „Geißböcke“ lief alles über Ouahim, der viele Dribblings suchte und das Spiel immer wieder beschleunigte.

Sturm

Reo Hatate (Japanische Hochschulauswahl) – Mit fünf Treffern war der Stürmer bester Torschütze des Turniers. Hatate war ständig in Bewegung und beschäftigte teilweise zwei oder drei Abwehrspieler des Gegners alleine. Taylan Duman (Fortuna Düsseldorf) – Seine beiden Tore im ersten Spiel gegen die Japaner reichten nicht zum Punktgewinn. Der Offensivspieler der Flingerner war bester Spieler der Fortuna, der zahlreiche Stammspieler fehlten. tke

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