Düsseldorf. Solch einen tollen Wurf wie sein früherer ASC-Speerwerfer-Kollege Tom Goyvaerts gelang dem 21-jährigen ASC-Speerwerfer Tom Smet bei den Halleschen Werfertagen nicht. Während sich Goyvaerts als Sieger auf 80,85 Meter steigerte, reichte es für Smet mit seinem besten Wurf von 73,23 Meter im letzten Durchgang zu Rang drei in der B-Gruppe. Im Vorjahr hatte der Antwerpener im ASC-Trikot schon 77,68 Meter geschafft. In Halle nicht am Start war der 16-jährige ART-Speerwerfer Niclas Becker, der Fortuna-Fan ist, und lieber in der Arena beim Aufstieg mit dabei sein wollte. Er hatte in der Woche zuvor in Kaarst 63,61 Meter geworfen.

Im "falschen Rennen" war beim internationalen Koblenzer Läuferabend Julian Ziob (SFD 75). Der 19-Jährige gewann seinen 5000 Meter-Lauf (fünftes Rennen) in der Zeit von 15:21,65 Minuten. Das Rennen vor seiner Serie wäre eher nach seinem Geschmack gewesen, in dem die Kölnerin Sabrina Mockenhaupt in 14:59,88 Minuten erstmals unter der 15-Minuten-Marke blieb, die Ziob im Vorjahr in Berlin (14:55) ebenfalls unterboten hatte. Zuletzt konnte er wegen Abiturvorbereitungen und Knieproblemen nur eingeschränkt trainieren. Niklas König schaffte 15:30,03 Minuten, und auch Ilja Burkert erreichte in guten 15:52,91 Minuten das Ziel.

 

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